Das Finmar-Team im Workshop – Post #12

Was für ein Tag. Um 9:00 Uhr, für einige schon vor dem Aufwachen, treffen wir uns bei Thorsten. Die „Alten“, Clas, Sven, Thomas und die „Neuen“ Anne, Elke, Nathalie. Die Begrüßung kurz und herzlich. Dann geht es zur Sache.  Kennenlernen und Rollenklärung stehen im Mittelpunkt. Bis zur Pause um 13:00 Uhr haben wir Antworten auf essenzielle Fragen: Wer sind wir? Was treibt uns an?  Welches sind unsere Ressourcen? Wie werden wir uns einbringen?

Wanderung zum Mttagessen mit Philipp und Michael. Spätestens bei der Rückkehr nach anderthalb Stunden ist klar : Wir werden ein Team. Entsprechend zügig die nächsten Schritte:  Ziele definieren, Aufgaben formulieren, Rollen besetzen. Moderation von Thorsten, unserem externen Organisationsentwickler. Um 18:00 Uhr sind alle geschafft. Aber: Geschafft! Wir sind ein Team!

Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit.  Findet Erasmus von Rotterdam. Demnach sind wir glücklich.

Muss man verrückt sein, um im Finmar-Team zu arbeiten? Nicht unbedingt, aber es hilft.

Etwa  Anne-Katrin. Sie ist hochkarätige Beraterin. Diplomkauffrau, Leuphana Universität Lüneburg.  Berät sonst andere bedeutende Unternehmen  in Fragen der internen und externen Kommunikation.  Ihre Fragen kommen präzise, ihre Vorstellungen auch. Sie gibt Finmar und sich zwei Monate für die Entwicklung einer passenden CI und eines Kommunikationssystems, dass die Anforderungen an Finmar von zwei unterschiedlichen Kundengruppen abdeckt.

Oder Nathalie. MA  für Management and Entrepreneuership. MA für angewandte Literatur -und Kultur. Stürzt sich auf eines der von der Leuphana Universität Lüneburg ausgeschriebenen Themen: „Motivation der Kreditgeber auf der Plattform von Finmar“. Echte Herausforderung: Es gibt noch keine Kreditgeber.

Schließlich Sven. Urgestein der Gründungsberatung. Banker, Controller, Großhandelskaufman. Hat Lösungen. Sucht die passenden Probleme. Die gibt es bei KMU und Selbstständigen. Etwa Finanzierungsbedarf.

Drei, die unsere Begeisterung für Finmar teilen. Dazu Goethe: „Man fragt nicht, ob man durchaus übereinstimmt, sondern ob man in einem Sinne verfährt.“ Ja!

 

Veröffentlicht von

Clas Beese

Clas Beese

Clas ist Gründer von finmar. Die Idee entstand 2010: Clas erfuhr erstmals von Crowdlending. Kleine Kredite waren für Selbstständige fast unerreichbar, dass wusste er als Gründungsberater. Crowdllending für Selbstständige war der Schluß. Clas kündigte 2011 seinen Job und widmete sich finmar, seinem ersten Fintech-Startup. Die Plattform ging 2013 live. Trotz vieler Versuche wurde sie nicht erfolgreich. 2015 ging finmar offline.

2 Gedanken zu „Das Finmar-Team im Workshop – Post #12“

  1. Na, das nimmt ja langsam Form an bei Euch. Clas, lass uns mal über die Teambuilding-Aktivität schnacken – könnte noch mal interessant sein für unsere Flieger-Geschichte.
    Viel Erfolg wünsche ich Euch!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.