Fidor erleichtert Unternehmern den Zugang zum finmar Crowdlending – Post #46

Die Fidor Bank erweitert ihr Angebot für ihre Geschäftskunden. Unternehmer mit einem kostenlosen Fidor Smart Geschäftskonto können nun unter anderem noch direkter eine finmar Crowdlending Kampagne zur Finanzierung ihrer nächsten unternehmerischen Schritte starten.

Fidor erleichtert den Zugang zu Crowdlending Krediten und stärkt die unternehmerische Freiheit.

finmar im Fidor Geschäftskonto
Ein Klick und finmar ist da.

Für mittelständische Unternehmer bedeutet die Erweiterung, dass sie nun aus ihrem normalen Fidor Smart Geschäftskonto heraus jederzeit eine Crowdlending Kampagne für einen Kredit starten können. Mit einem Klick auf die neue Rubrik Crowdfinance gelangen sie zu finmar. Das erleichtert den Unternehmern den Zugang zu Geld und stärkt so ihre unternehmerische Freiheit. Denn anders als bei herkömmlichen Geschäftskrediten  hat der Unternehmer im Crowdlending die Möglichkeit, das Zustandekommen seines Kredits durch Eigenwerbung maßgeblich zu beeinflussen.

Mit einer Kampagne präsentiert sich der Unternehmer selbst, sein Unternehmen und seine Projekte. Damit wirbt er dann aktiv im eigenen Umfeld um Beteiligung: Bei Kunden, Kontakten oder bei anderen Fidor Kontoinhabern.

Gewinnt der Kreditnehmer genügend Anleger, die seinem unternehmerischen Vorhaben vertrauen und  gegen überdurchschnittliche Zinsen Geld verleihen wollen, kommt der Kredit zu Stande. Der Kreditbetrag wird dem Fidor Geschäftskonto gutgeschrieben und der Unternehmer kann sein Projekt umsetzen, während er monatlich gleichbleibende Raten zur Tilgung seines Kredits zahlt.

Fidor und finmar machen es durch diese Maßnahmen Unternehmern wieder leichter, an Kapital für ihre Unternehmen zu kommen.

 

Veröffentlicht von

Clas Beese

Clas Beese

Clas ist Gründer von finmar. Die Idee entstand 2010: Clas erfuhr erstmals von Crowdlending. Kleine Kredite waren für Selbstständige fast unerreichbar, dass wusste er als Gründungsberater. Crowdllending für Selbstständige war der Schluß. Clas kündigte 2011 seinen Job und widmete sich finmar, seinem ersten Fintech-Startup. Die Plattform ging 2013 live. Trotz vieler Versuche wurde sie nicht erfolgreich. 2015 ging finmar offline.

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