finmar und Fidor Konten verknüpfen

Investieren auch ohne Postident – Blogpost # 42

Auf finmar sind ersten Projekte online, die allen privaten Anlegern zur Investition offen stehen. Da dies für viele ein vollkommen neuer Weg der Geldanlage ist, erreichten uns dazu schon einige Mails. Phillip beispielsweise fragte sich, ob man zum Investieren tatsächlich das Postident-Verfahren durchlaufen muss. Unsere Antwort: Es geht auch ohne, aber eben nur bis € 1.000.

Ich beschreibe mal den Weg, über den man sich Postident sparen kann. Nachdem man sich ein Projekt angeschaut hat und investieren möchte, einfach diese Checkliste abarbeiten:

  1. Registrieren auf www.finmar.com, es kommt eine Bestätigungs-E-Mail. Den Bestätigungslink in der E-Mail anklicken. Das finmar-Benutzerkonto ist angelegt.
  2. Jetzt einloggen. Mit der eben bei der Registrierung angegebenen E-Mail-Adresse und dem selbstgewählten Passwort. Jetzt erscheint am unteren Rand ein schwarzer Fortschrittsbalken. Diesen abarbeiten:
  3. Kontaktdaten vervollständigen, die werden für den Vertrag gebraucht.
  4. Ein kostenloses Fidor-Smart-Konto eröffnen. Funktioniert wieder mit Bestätigungs-E-Mail und Bestätigungs-SMS. Handy bereit halten. Wer schon ein Fidor Konto hat kann diesen Schritt überspringen.
  5. Nun das Fidor Smart Konto mit dem finmar Benutzerkonto verknüpfen.
  6. Nun kommt der Trick: Referenzüberweisung. Das Fidor Smart Konto ist angelegt, aber noch nicht durch Postident verifiziert. Trotzdem kann man sich von seinem Girokonto bis zu € 1.000 auf sein neues Fidor Konto überweisen. Wichtig ist hierbei, dass man sich bei der Fidor einloggt und sowohl die korrekten Kontodaten als auch den richtigen Verwendungszweck benutzt. Das Geld kann nun über finmar investiert werden.
  7. Den nächsten Schritt im Fortschrittsbalken, Postident, kann man erst einmal auf später verschieben.

Wir hoffen, dass die Checkliste hilfreich ist. Kommentare und Fragen immer gerne. Entweder als Kommentar unter diesem Artikel und auf einem Kanal Ihrer Wahl: www.finmar.com/kontakt

^CB

Veröffentlicht von

Clas Beese

Clas Beese

Clas ist Gründer von finmar. Die Idee entstand 2010: Clas erfuhr erstmals von Crowdlending. Kleine Kredite waren für Selbstständige fast unerreichbar, dass wusste er als Gründungsberater. Crowdllending für Selbstständige war der Schluß. Clas kündigte 2011 seinen Job und widmete sich finmar, seinem ersten Fintech-Startup. Die Plattform ging 2013 live. Trotz vieler Versuche wurde sie nicht erfolgreich. 2015 ging finmar offline.

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