Kreditprojekt veröffentlicht: Crowdlending für Gesundheitsvorsorge – Post #52

Nymphia – Zeckenbekämpfung in Kitas und Schulen – So heißt das Projekt von Franz-Josef Leis aus projectimageWiesbaden. Damit nimmt er sich einen wichtigen Thema an, dass sich vielleicht nicht für eine Unterhaltung beim Abendessen eignet, und dennoch enorm wichtig ist: Dem Vorbeugen von Infektionen durch Zeckenbisse. Herr Leis hat einen Zeckenentferner erfunden, der handlich ist und äusserst einfach zu bedienen. Zeckenentfernung ist eilig, denn je schneller eine Zecke entfernt wird, desto geringer ist das Risiko einer Infektion. Das Produkt hat Herr Leis bereits in den Markt eingeführt und es wird beisielsweise über Apotheken vertrieben. Da Kinder beim draussen spielen besonders anfällig sind, müssen gerade Kitas und Schulen mit der Gerät ausgestattet werden. Benötigt werden €12.000 für 24 Monate. Herr Leis zahlt Ihnen als Anleger 6% Zinsen pro Jahr. Hier geht es zum Projekt auf www.finmar.com

Zu Besuch bei unserem ersten finanzierten Projekt – kleinerdrei. Post #48

Logo von kleinerdreikleinerdrei – wie der Name schon andeutet, findet man hier alles für Menschen unter drei Jahren und für die (werdenden) Eltern besagter Menschen: einen Mix aus Hebammenpraxis, Kursangeboten (von Yoga für werdende Mütter bis Tanzen für Kleinkinder) und einem Laden, gefüllt mit schicker Kindermode, praktischer Austattung und sinnvollem Spielzeug.

kleinerdrei öffnete seine Tore im Herzen der Hamburger Schanze Mitte Juni und finmar war von Anfang an dabei. Als unser erstes Finanzierungsprojekt überhaupt sind wir natürlich besonders interessiert daran, zu erfahren, wo die Firma heute steht. Daher trafen wir 4 Monate später die Geschäftsführerin Nick Beholz wieder, um ein Zwischenfazit zu ziehen und zu erfahren, wie es weitergeht.

bei kleinerdrei im Laden

 

finmar: Ihr habt für kleinerdrei im Juni 2014 einen Kredit über 12.000€ über finmar aufgenommen. Wie kam es dazu?

Wir suchten nach einer schnellen Möglichkeit für eine Zwischenfinanzierung und da passte finmar einfach perfekt. Wir kannten Clas und Anne schon durch das betahaus und finden die Idee hinter finmar super.

finmar: Habt ihr auch über andere Finanzierungsmethoden nachgedacht?

Wir hatten auch ein „traditionelles“ Crowdfunding angedacht, die Idee aber dann schnell ausgeschlagen, weil der Aufwand, der mit einem solchen Crowdfunding verbunden ist, in unserer Startphase, in der 1000 Dinge zu tun waren, einfach zu groß gewesen wäre. Zudem hat der Prozess, den wir für einen Bankkredit durchlaufen mussten, zu lange für eine Finanzierung der ersten Schritte gedauert. Bei finmar hatten wir die Finanzierung innerhalb weniger Wochen.

finmar: Wo seht ihr die Vorteile eines Crowdlendings? Was war eher schwierig?

Es ist eine gute Möglichkeit für eine schnelle Zwischenfinanzierung über Summen, die man bei Banken aufgrund der geringen Höhe schwer bekommt. Für die Investoren ist es eine gute Anlagemöglichkeit mit einem relativ geringen Risiko.

Natürlich ist vieles für Investoren noch erklärungsbedürftig, da diese Art der Finanzierung so neu ist. So haben am Anfang viele den Anmeldeprozess nicht verstanden und kamen mit Fragen zu uns zurück. Aber das ist natürlich alles ein Lernprozess.

Natürlich war das Crowdlending für uns auch mit einem Aufwand verbunden, jedoch hatten wir durch die langjährige Arbeit der Schanzenhebammen bereits ein großes Netzwerk, daher war es für uns relativ einfach, die Leute zu aktivieren.

finmar: Ihr habt jetzt ein Netzwerk von 20 Investoren dazugewonnen. Wie ist der Kontakt?

Rund die Hälfte der Leute kannten wir bereits, da war der Kontakt und das Vertrauern also sowieso schon da. Die andere Hälfte waren uns unbekannte Leute, die finmar kannten und auf eine gute Investitionsmöglichkeit gewartet haben. Bis jetzt ist von denen allerdings noch niemand in den Laden gekommen und hat mal nach dem Rechten geschaut. Zumindest hat sich keiner getraut was zu sagen.

finmar: Und wofür habt ihr das Geld dann genutzt?

Das Geld haben wir für eine Erstbefüllung des Ladens mit Babykleidung, Spielzeug etc. eigesetzt, damit der Laden bei der Eröffnung nicht halb leer ist. Außerdem haben wir noch einiges an Ausstattung für die Kursräume benötigt.

1406_HAM_k3_stillfiles_6798finmar: Und wie ist das Zwischenfazit, 4 Monate nach der Eröffnung?

Wir sind sehr zufrieden mit der Entwicklung. Wir profitieren natürlich sehr von den bereits bestehenden Nutzern der Kursangebote der Schanzenhebammen. Durch den Shop können jetzt auch noch viele der Materialien, die in den Kursen vorgestellt werden, auch direkt bei uns gekauft werden, etwa Tragetücher, Stillkissen oder Beißringe.

Wir merken auch, dass uns gar nicht die großen Kommunikationsmaßnahmen wie Zeitschriftenartikel über uns weiterbringen, sondern wir uns eher auf das Viertel und unser Netzwerk stützen können. Mund-zu-Mund-Propaganda ist einfach die Beste Werbung, daher sorgen wir dafür, dass sich unsere Kunden bei uns immer pudelwohl fühlen.

finmar: Was sind Eure nächsten Schritte? Wo geht die Reise hin?

Wir bauen gerade extrem das Kursprogramm aus. Dort liegt auch einfach unsere Expertise: Tolle Kurse für Schwangere, Eltern und Kinder bis 3 Jahre. Generell wollen wir Leuten einen Ort bieten, wo sie nach dem positiven Schwangerschaftstest hinkommen können und direkt alles Wichtige finden: von der Hebamme über alle wichtigen Kurse vor und nach der Geburt bis zum Musikkurs, zu dem sie ihr Kind auch noch mit 2 Jahren schicken können. Gerade beim ersten Kind ist es für die Eltern wichtig, dass alles stimmt, und dabei können wir helfen.

Darüber hinaus möchten wir nächstes Jahr einen Onlineshop aufbauen, da das vermehrt nachgefragt wird. So erhoffen wir uns noch mehr Reichweite für unser Angebot.

finmar: Wir wünschen Euch viel Erfolg dabei und unsere Tür ist immer offen, wenn ihr mal eine weitere Zwischenfinanzierung benötigt!

 

Sind Sie auch daran interessiert, in eine Firma zu investieren oder führen Sie eine Firma, die einen Kredit benötigt, dann jetzt zu finmar.

Crowdlending: Info-Abend bei LokalDesign – Post #45

LokalDesign lädt zu einem Crowdlending-Abend für alle ein, die Teil ihrer Finanzierungskampagne auf finmar.com werden wollen. Am Mittwoch, den 16. Juli 2014 informiert das Team von LokalDesign darüber, was die Idee hinter ihrer Kampagne ist, warum sie in lokale Möbeldesigner vertrauen, wofür sie einen Kredit über € 12.000 verwenden wollen.

Mitglieder des finmar Teams stehen bereit, um zu erklären, was sich hinter Crowdlending verbrigt, wie finmar funktioniert und assistieren, wenn Interessierte gleich vor Ort investieren möchten.

Ein Event wie gemacht für alle, die sich vor Ort vom LokalDesign-Konzept überzeugen wollen, die mehr über finmar wissen und über Crowdlending lernen möchten.

Wo: Bei LokalDesign im Schulterblatt 85, 20357 Hamburg

Wann: 16. Juli 2014, ab 19 Uhr

Crowdlending für LokalDesign mit finmar

Zu der Veranstaltung können Sie sich hier bei Facebook anmelden, oder Sie kommen spontan ohne Anmeldung vorbei.

Projekt von Lokal Design im Funding – Blogpost #44

Nach dem erfolgreichen Funding von kleinerdrei startet das nächste Projekt seine Fundingphase. Frisch aus dem Herzen Hamburgs präsentieren wir Ihnen…

Lokaldesign: Ausgewählte Designermöbel in Serie.

Julia Oertel und Katharina Rodelius glauben an Talente und gutes Design mit lokalem Bezug. Deshalb geben sie mit ihrem Laden Lokaldesign an der Sternschanze in Hamburg Newcomern die Chance, selbst entworfene Möbel auszustellen und zu verkaufen.

Jetzt gehen die Unternehmerinnen neue Wege. Sie wollen ausgewählte Produkte erstmals in Eigenregie produzieren und verkaufen. Zum Beispiel die Bilderleiste von Oliver Wanke oder den Nachttisch Viktor von Tim Schulenburg.

Für Entwicklung, Produktion und Vertriebsaktivitäten kalkulieren sie 12.000 €. Beteiligen Sie sich am Crowd-Kredit und sichern Sie sich 6% Zinsen p.a. auf 5 Jahre Laufzeit.

Jetzt ansehen und die Chance nutzen: www.finmar.com/projekte