Der One-Pager von Finmar – Post #1

Der allererste Artikel im Blog von Finmar! Und schon machen wir Plagiate. Dies ist der One-Pager von Finmar, mit dem wir auf einer DIN-A4-Seite versuchen zu beschreiben, was Finmar sein wird:

Auf der deutschlandweit ersten Crowd-to-Business Crowdlending-Plattform werden die Themen Finanzierung und Marketing verbunden. Die Online-Plattform bringt Selbstständige und Unternehmer mit Finanzierungsbedarf (Kreditnehmer) und private Kleinanleger (Kreditgeber) zusammen.

Kreditnehmer stellen sich auf Finmar dar: ihr Unternehmen, ihre Unternehmerpersönlichkeit und ihr Finanzierungsprojekt. Sie überzeugen die registrierten, privaten Kreditgeber (die Crowd), zunächst die eigenen sozialen Kontakte, mit denen bereits ein Vertrauensverhältnis besteht. Weitere Kreditgeber nutzen die präsentierten Informationen um Finanzierungsprojekte auswählen, auf deren Rückzahlung sie vertrauen, und für diese einen Teilbetrag zu bieten. Kommt innerhalb der festgelegten Laufzeit der gesamte Kreditbetrag zusammen, ist das Projekt finanziert (Lending). Der Finanzierungsbedarf eines Kreditnehmers wird damit von vielen Kreditgebern gedeckt (Crowdlending).

Die Kreditgeber minimieren ihr Risiko durch viele kleine Investitionen in viele einzelne Projekte. Den günstigen Zins, den die Kreditnehmer zahlen stellt für die Kreditgeber eine überdurchschnittliche Verzinsung bei kleinen Anlagebeträgen dar.

Emotionalität als zentraler Wert: Die Kreditnehmer präsentieren ihre Projekte mit den Emotionen, die sie in ihre Unternehmung gesteckt haben, die Kreditgeber entscheiden ebenso emotional, welche Unternehmerpersönlichkeit und welches Projekt sie mit ihrem Geld unterstützen wollen.
Die Crowdlending-Plattform bewegt sich im Web 2.0. Social Medias sind die wichtigsten Kanäle der Unternehmenskommunikation. Die Kreditsuchenden können ihre Social Media Profile integrieren und ihr Projekt über Social Medias (Facebook, Twitter, Xing, Homepage, Newsletter usw.) promoten und so auch ihre privaten und geschäftlichen Kontakte einbeziehen und für die Finanzierung werben.

Privatsphäre wird durch ein dreistufiges Informationsmanagement sichergestellt. Detaillierte Informationen über die Projekte sind erst nach Anmeldung sichtbar. Die Ausgestaltung der Vertragsbeziehungen erfolgt durch die Crowdlending-Plattform. Erlaubnispflichtige Bankgeschäfte im Sinne des KWG durch die Nutzer werden durch die AGB ausgeschlossen. Die Abwicklung des Zahlungsverkehrs wird von der Transaktionsbank als rechtliche Kreditgeberin übernommen. Die Crowdlending-Plattform fungiert rechtlich als Vermittlerin der Kredite.

Die Plattform finanziert sich aus Gebühren, die bei erfolgreicher Finanzierung anfallen und sich nach der Höhe des Kreditbetrages richten.

Als pdf gibt es den One-Pager von Finmar hier