finmar startet Crowdfunding-Plattform für mittelständische Kredite – Post # 35

Screenshot 2013-12-03 14.48.54Endlich! Heute hat mit finmar Deutschlands erste Crowdfunding-Plattform für mittelständische Kredite bis 25.000 € das Licht der Welt entdeckt. Jetzt können Unternehmer aus eigener Kraft heraus Geld für ihre nächsten geschäftlichen Schritte sammeln und gleichzeitig Werbung für ihr Unternehmen machen.

Unternehmer und clevere Geschäftsleute finden auf www.finmar.com Kredite bis 25.000 € und eine ganze Crowd engagierter Anleger. Die Zinsen richten sich nach der Bonität der Unternehmer, die persönlich ihr unternehmerisches Vorhaben per Video und mit relevanten Fakten vorstellen. Je motivierender und überzeugter sie sich dabei präsentieren, desto besser. Denn die Anleger entscheiden vollkommen selbstbestimmt und investieren nur in die Menschen, denen sie ihr Geld wirklich anvertrauen möchten.

Schon ab 250 € können die privaten Anleger dann direkt und kostenlos in die Vorhaben der Mittelständler investieren. Sie informieren sich über den Kreditnehmer und sein Unternehmen und bewerten für sich persönlich Wagnis und Nutzen der Geldanlage. Das Risiko tragen sie selbst, profitieren dafür aber auch unmittelbar und ohne Abzug von den Zinsen, die der Unternehmer für den Kredit zahlt.

Die Abwicklung übernimmt die Fidor Bank. Das macht die Sache denkbar simpel, sowohl für die Anleger als auch für den Kreditnehmer, der monatlich dadurch nur eine Zahlung vornimmt. Einfach kostenloses Online-Konto bei der Fidor eröffnen, sich auf finmar und im Netz informieren und monatlich von attraktiven Zinsen profitieren – als Kreditnehmer oder Anleger! Gleich twittern!

 

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finmar unterstützt „A Framework for European Crowdfunding“ – Post # 19

Wir unterstützen das White Paper „A Framework for European Crowdfunding“ von Kristof De Buysere, Oliver Gajda, Ronald Kleverlaan und Dan Marom.

Das Autorenteam betont darin die Notwendigkeit der Einführung nutzerfreundlicher Gesetzgebung für den Bereich des Crowdfunding. Auch fordert das Papier eine stärkere Öffentlichkeitsarbeit, um die Marktteilnehmer sicherer agieren zu lassen. Darüber hinaus wird die stärkere wissenschaftliche Aufmerksamkeit angefordert.

www.crowdfundingframework.eu

Hier zum Download: European_Crowdfunding_Framework_Oct_2012

Die Ergebnisse unserer Marktforschung – Post #6

Unzählige Gespräche haben uns überzeugt, dass ein großer Bedarf für eine neue Form der Kreditvergabe existiert – insbesondere unter Selbstständigen und KMU. Aber was sagt die Zielgruppe dazu? Eine im März 2011 durchgeführte Online-Befragung mit 118 Teilnehmern hat Aufschluss gegeben.

Männer und Frauen waren mit 53%, respektive 47% in etwa in gleicher Anzahl vertreten. Zwei von drei Befragten waren zwischen 29 und 39 Jahre alt. Jeder vierte war älter als 40 Jahre und etwa jeder zehnte jünger als 29 Jahre.

Erfreulichstes Ergebnis für uns war, dass in der Eingangsfrage ganze 80% der 118 Befragten angaben, im Falle eines Finanzierungsbedarfs unsere Interplattform nutzen zu wollen. Um potentielle Kreditgeber von ihren Projekten zu überzeugen, scheinen unter den Befragten Informationen zum Unternehmen, zur Person und einen Link zur eigenen Homepage selbstverständlich zu sein. Fast zwei Drittel sind bereit, Fragen der Kreditgeber zu beantworten und befürworten ein kommunikatives Element. Nur jeder zehnte möchte komplett anonym bleiben. 44% können sich vorstellen in sozialen Medien für ihr Kreditprojekt zu werben.

Unter allen Teilnehmern unserer Befragung hatten wir einen Amazon-Gutschein verlost. Als glückliche Gewinnerin wurde Angela Mathea gezogen, die in ihrem Internetshop www.frauen-lieben-taschen.de mit Liebe ausgewählte  Handtaschen anbietet. Vielen, vielen Dank an alle die an der Befragung teilgenommen haben.  Ohne euch wären wir heute nicht dort wo wir sind!

Welche Anregungen habt Ihr? Wie würdet Ihr Kreditgeber überzeugen, in Euer Projekt zu investieren? Wir freuen uns über Kommentare.

Eine produktive Woche wünscht das Finmar-Team!

Der One-Pager von Finmar – Post #1

Der allererste Artikel im Blog von Finmar! Und schon machen wir Plagiate. Dies ist der One-Pager von Finmar, mit dem wir auf einer DIN-A4-Seite versuchen zu beschreiben, was Finmar sein wird:

Auf der deutschlandweit ersten Crowd-to-Business Crowdlending-Plattform werden die Themen Finanzierung und Marketing verbunden. Die Online-Plattform bringt Selbstständige und Unternehmer mit Finanzierungsbedarf (Kreditnehmer) und private Kleinanleger (Kreditgeber) zusammen.

Kreditnehmer stellen sich auf Finmar dar: ihr Unternehmen, ihre Unternehmerpersönlichkeit und ihr Finanzierungsprojekt. Sie überzeugen die registrierten, privaten Kreditgeber (die Crowd), zunächst die eigenen sozialen Kontakte, mit denen bereits ein Vertrauensverhältnis besteht. Weitere Kreditgeber nutzen die präsentierten Informationen um Finanzierungsprojekte auswählen, auf deren Rückzahlung sie vertrauen, und für diese einen Teilbetrag zu bieten. Kommt innerhalb der festgelegten Laufzeit der gesamte Kreditbetrag zusammen, ist das Projekt finanziert (Lending). Der Finanzierungsbedarf eines Kreditnehmers wird damit von vielen Kreditgebern gedeckt (Crowdlending).

Die Kreditgeber minimieren ihr Risiko durch viele kleine Investitionen in viele einzelne Projekte. Den günstigen Zins, den die Kreditnehmer zahlen stellt für die Kreditgeber eine überdurchschnittliche Verzinsung bei kleinen Anlagebeträgen dar.

Emotionalität als zentraler Wert: Die Kreditnehmer präsentieren ihre Projekte mit den Emotionen, die sie in ihre Unternehmung gesteckt haben, die Kreditgeber entscheiden ebenso emotional, welche Unternehmerpersönlichkeit und welches Projekt sie mit ihrem Geld unterstützen wollen.
Die Crowdlending-Plattform bewegt sich im Web 2.0. Social Medias sind die wichtigsten Kanäle der Unternehmenskommunikation. Die Kreditsuchenden können ihre Social Media Profile integrieren und ihr Projekt über Social Medias (Facebook, Twitter, Xing, Homepage, Newsletter usw.) promoten und so auch ihre privaten und geschäftlichen Kontakte einbeziehen und für die Finanzierung werben.

Privatsphäre wird durch ein dreistufiges Informationsmanagement sichergestellt. Detaillierte Informationen über die Projekte sind erst nach Anmeldung sichtbar. Die Ausgestaltung der Vertragsbeziehungen erfolgt durch die Crowdlending-Plattform. Erlaubnispflichtige Bankgeschäfte im Sinne des KWG durch die Nutzer werden durch die AGB ausgeschlossen. Die Abwicklung des Zahlungsverkehrs wird von der Transaktionsbank als rechtliche Kreditgeberin übernommen. Die Crowdlending-Plattform fungiert rechtlich als Vermittlerin der Kredite.

Die Plattform finanziert sich aus Gebühren, die bei erfolgreicher Finanzierung anfallen und sich nach der Höhe des Kreditbetrages richten.

Als pdf gibt es den One-Pager von Finmar hier